Angekommen in Sihanoukville habe ich mir einen gemuetlichen Nachmittag gegoennt und eine Fahrt auf die Insel Koh Rong fuer den naechsten Tag inkl. 2 Tauchgaengen organisiert.
Das Tauchen bei Koh Rong war leider nix besonderes. Aber die Insel ist der absolute Traum... super weisser Sand, der quietscht, wenn man darauf laeuft. Ins Wasser geht es super flach hinein... tolles tuerkises Wasser. Nur ein kleines Fischerdorf... der Rest des Strandes leer...
Aber: alles voller Sandfliegen :( deshalb bin ich den naechsten Nachmittag wieder weg... man konnte das Paradies nicht geniessen :(
Mit einem oesterreichichen Paar bin ich am ruhigen Ortress Beach in Sihanoukville untergekommen... der Strand war nicht ganz so paradiesich, aber dennoch toll.
In der folgenden Nacht haben wir eine local Faehre nach Koh Sdach genommen, wo uns der Freund eines Freundes abgeholt und nach Koh Totang gebracht hat...
Sehr abenteuerliche Reise... Nachts im Hafendorf auf die Faehre gewartet, nach der Ueberfahrt am Pier geschlafen, bevor wir abeholt wurden. Dafuer wartete auf uns eine kleine Robinson Crouso Insel :) 12 Einwohner + 8 Touristen.
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Tuesday, 9 March 2010
Sihanoukville und dessen Inseln
Phnom Penh
In Phnom Penh angekommen bin ich wie die meisten Backpacker in der Lakeside untergekommen... ein kleines Drogenverseuchtes Viertel. Von Marihuana ueber Opium, Heroin und Kokain bis zu Nutten war alles im Angebot. Fande ich doch etwas arg... aber einen guten Abend Joint konnte man sich ja wenigstens goennen.
Bereits am ersten Abend bin ich das Stadtzentrum einmal abgelaufen... und wenn man sich von den Touristengebieten fern haelt, so ist es eine wunderschoene Stadt. Sonnenuntergang am Fluss beobachtet und zurueck ins Guesthouse...
Am naechsten Morgen den wunderschoenen Koenigspalast angeschaut. Die Silberne Pagoda, ausgelegt mit 5 Tonnen Silberplatten, beherbergt die Schaetze der Koenigsfamilie. Recht beeindruckend fuer so ein armes Land. Danach folgten die traurigen KillingFields der Khmer Rouge Zeit... Nazis im Kleinformat mit etwas mehr Brutalitaet. Am zeitigen Nachmittag ging es zum russischen Markt, der weniger beeindruckend als der weniger touristische Alte Markt im Zentrum war.
Aber da ich im Urlaub gerne laufe, ging es zu Fuss in die Stadt zurueck. Zum Sonnenuntergang wieder am Flussufer habe ich einen Israeli getroffen... nach tollen Unterhaltungen haben wir uns auf dem Rueckweg zum Guesthouse die "gefaehrlichen Viertel" der Stadt angeschaut. Als in Krafmaga unterrichteter israelischer Soldat hatte er keine Bedenken... Aber Zuhaelter mit 1,65m sind auch nicht angsteinfloesend :)
Am naechsten Morgen fuehrte mich meine Reise an die Kueste nach Sihanoukville.
Bereits am ersten Abend bin ich das Stadtzentrum einmal abgelaufen... und wenn man sich von den Touristengebieten fern haelt, so ist es eine wunderschoene Stadt. Sonnenuntergang am Fluss beobachtet und zurueck ins Guesthouse...
Am naechsten Morgen den wunderschoenen Koenigspalast angeschaut. Die Silberne Pagoda, ausgelegt mit 5 Tonnen Silberplatten, beherbergt die Schaetze der Koenigsfamilie. Recht beeindruckend fuer so ein armes Land. Danach folgten die traurigen KillingFields der Khmer Rouge Zeit... Nazis im Kleinformat mit etwas mehr Brutalitaet. Am zeitigen Nachmittag ging es zum russischen Markt, der weniger beeindruckend als der weniger touristische Alte Markt im Zentrum war.
Aber da ich im Urlaub gerne laufe, ging es zu Fuss in die Stadt zurueck. Zum Sonnenuntergang wieder am Flussufer habe ich einen Israeli getroffen... nach tollen Unterhaltungen haben wir uns auf dem Rueckweg zum Guesthouse die "gefaehrlichen Viertel" der Stadt angeschaut. Als in Krafmaga unterrichteter israelischer Soldat hatte er keine Bedenken... Aber Zuhaelter mit 1,65m sind auch nicht angsteinfloesend :)
Am naechsten Morgen fuehrte mich meine Reise an die Kueste nach Sihanoukville.
Ankunft in Cambodia: Kratie und Siem Reap / Angkor
Ueberfahrt nach Cambodia verlief reibungslos, wenn auch langsam. In Kratie angekommen habe ich noch zum Sonnenuntergang die Suesswasserdelphine beobachtet.
Die Sonne sah so unnatuerlich rot aus, als haette sie jemand an den Himmel gemalt. Von den Delphinen gab es ausser Luftholen nicht viel zu sehen, aber dennoch nett zu wissen, dass es sie gibt ^^
Am naechsten Morgen ging es mit dem Bus nach Siem Reap... einmal in Camodia muss man sich schlieslich die groessten Tempelanlagen der Welt in Angkor anschauen. Nach langer Busfahrt etwas die Stadt Siem Reap angeschaut und zeitig schlafen gelegt fuer den naechsten Tag. 4:30 aufgestanden, kam ich 5:30 in Angkor Wat angekommen... genau richtig um gemuetlich den Sonnenaufgang mitzuerleben. Die Tempelanlage in das Morgenlicht getaucht, sah richtig unwirklich aus. Danach folgte ein kleiner Machaton durch die verschiedensten Tempel in der Umgebung. Jeder fuer sich einzigartig... erkennt man sogar als einfacher Tourist die Unterschiede zwischen den Tempeln. Ueberwachsen von Baeume, eingefallen und auf dem Wege der Restauration ist jeder Tempel in einem anderen Zustand. Dank viel Sonne und viel Laufen brauchte ich ganze 7 Liter Wasser auf dem Weg. Die unzaehligen anhaenglichen Bettler auf dem Weg waren etwas unangenehm... aber die tollen Tempelanlagen haben das entschaedigt... der Tag endete mit dem Sonnenuntergang, den ich von einem Berg aus betrachtet habe... kleine Massenveranstaltung, aber dennoch wunderschoen.
Am folgenden Morgen ging es nach Phnom Penh.
Die Sonne sah so unnatuerlich rot aus, als haette sie jemand an den Himmel gemalt. Von den Delphinen gab es ausser Luftholen nicht viel zu sehen, aber dennoch nett zu wissen, dass es sie gibt ^^
Am naechsten Morgen ging es mit dem Bus nach Siem Reap... einmal in Camodia muss man sich schlieslich die groessten Tempelanlagen der Welt in Angkor anschauen. Nach langer Busfahrt etwas die Stadt Siem Reap angeschaut und zeitig schlafen gelegt fuer den naechsten Tag. 4:30 aufgestanden, kam ich 5:30 in Angkor Wat angekommen... genau richtig um gemuetlich den Sonnenaufgang mitzuerleben. Die Tempelanlage in das Morgenlicht getaucht, sah richtig unwirklich aus. Danach folgte ein kleiner Machaton durch die verschiedensten Tempel in der Umgebung. Jeder fuer sich einzigartig... erkennt man sogar als einfacher Tourist die Unterschiede zwischen den Tempeln. Ueberwachsen von Baeume, eingefallen und auf dem Wege der Restauration ist jeder Tempel in einem anderen Zustand. Dank viel Sonne und viel Laufen brauchte ich ganze 7 Liter Wasser auf dem Weg. Die unzaehligen anhaenglichen Bettler auf dem Weg waren etwas unangenehm... aber die tollen Tempelanlagen haben das entschaedigt... der Tag endete mit dem Sonnenuntergang, den ich von einem Berg aus betrachtet habe... kleine Massenveranstaltung, aber dennoch wunderschoen.
Am folgenden Morgen ging es nach Phnom Penh.
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